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VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
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Reise 2016: Naumburg - Halle

 

Von Zaubersprüchen, Naumburger Meistern und Himmelsscheiben

 

Die diesjährige 4-Tages-Fahrt der „kleinen Studienfahrten“ des VolksBildungsVereins Hofheim vom 26. bis 29. April führte nach Sachsen-Anhalt. Von Merseburg aus, wo die Gruppe untergebracht war, startete man mit dem bewährten Reiseleiter Thomas Huth, um Bekanntes und viel Unbekanntes an der Saale zu erkunden.

Im Merseburger Schloss z.B. befindet sich im Hof ein Käfig mit zwei Raben, deren Existenz an einen Justizirrtum im 15. Jahrhundert erinnern soll.

Der Merseburger Dom war nach dem romanischen Naumburger Dom mit seinen berühmten Stifterfiguren und dem ehemaligen Zisterzienserkloster Schulpforte ein nächster Höhepunkt.

Klein und beschaulich wirkten dagegen die hübschen Kuranlagen in Bad Lauchstädt mit dem heute noch häufig benutzten Goethetheater und dem Neuen Schillerhaus.

Die beiden Doppelkapellen in der Neuenburg bei Freiburg an der Unstrut und in Landsberg verblüfften die Reiseteilnehmer. Es sind zwei Kapellen übereinander mit einer Öffnung in der Decke der unteren Kapelle. Beide Kapellen sind unterschiedlich ausgestattet und dienten verschiedenen Zwecken und verschiedenen Besuchern.

Der Ausflug in die nahegelegene Stadt Halle begann mit einem Besuch des heute mitten in der Stadt gelegenen Gottesackers mit den Renaissance-Grabanlagen nach italienischem Vorbild. Die Moritzburg mit verschiedenen Kunst-Ausstellungen, der Dom sowie das Konzept und die Gebäude der Franckeschen Stiftungen rundeten den Eindruck dieser sehenswerten Stadt ab.

Auf dem Rückweg fühlten sich die Hofheimer an das spektakuläre Museum am Glauberg erinnert. In Nebra, wo die sensationell schöne, vermutlich 3600 Jahre alte Himmelsscheibe vor 17 Jahren von Raubgräbern gefunden worden war, hat man mit der „Arche Nebra“ etwas Ähnliches gebaut.

Nach einem Abstecher zur riesigen Burganlage Querfurt, die häufig schon als Filmkulisse benutzt wurde, endete die hoch interessante Fahrt wieder in Hofheim. Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hatte, waren alle Teilnehmer dankbar, dass Thomas Huth ihnen diesen Teil Deutschlands nahe gebracht hatte.

Studienreise 2016
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