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SUMMARY:20. Hofheimer Sinngespräche: Staatsräson und Erinnerungskultur. Wer soll sich wann woran erinnern?
DESCRIPTION:Der Begriff der „Staatsräson“ schien lange Zeit ein altmodischer Begriff zu sein\, bis die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 in der Knesset\, dem israelischen Parlament\, erklärte: „Die Sicherheit Israels ist Teil unserer Staatsräson.“ Bundeskanzler Olaf Scholz formulierte nach dem Terrorangriff der Hamas am 07. Oktober 2023 noch deutlicher: „Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsräson.“ \nAber was soll das heißen? Wozu hat unser Staat sich damit verpflichtet? Diese Frage lässt sich nur im Horizont der deutschen Erinnerungskultur beantworten\, die unser besonderes Verhältnis zu Israel begründet. Wer soll sich dann wann woran erinnern und wozu fordert die Erinnerung uns auf? Was bedeutet sie im Verhältnis der Generationen? Was bedeutet sie\, wenn uns die Politik des Staates Israel auch irritiert? \nImpulsreferat: Prof. Dr. Rudolf Steinberg\, Hofheim\, Universitätspräsident a.D. \nModeration: Ansgar Kemmann\, Hofheim\, Geschäftsführer\, Bürgerverein Demokratieort Paulskirche e.V. \n3102-25 Freitag\, 31.01.2025\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal\nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf: VBV-Webseite\, Buchhandlung Tolksdorf:\n10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:Kabarettabend mit Robert Kreis: Unkraut vergeht nicht
DESCRIPTION:Kabarettabend mit Robert Kreis: Unkraut vergeht nicht\nGefördert durch den Damen-Lionsclub Hofheim Rhein-Main \nSein Markenzeichen\, das Menjou-Bärtchen\, deutet schon auf die Zeit hin\, der sich der Kabarettist\, Entertainer und Pianist mit seinem kompletten Auftreten verschrieben hat\, der Unterhaltungskunst der „Goldenen 20er Jahre!“ \nMit seinem Programm „Unkraut vergeht nicht!“ passt er wunderbar zu unserer Ausstellung „Young at Heart – oder die Kunst des Alterns“. \nWenn es durch eine Dürre so richtig „dicke“ kommt\, braucht man eine gehörige Portion Humor\, der wie ein Platzregen alles wieder grünen und wachsen lässt. So serviert euch Robert Kreis erneut in Hülle und Fülle Juwelen der Weimarer Unterhaltung. Dabei zieht der lebensfrohe Niederländer geschickt Parallelen zwischen der damaligen Ära und unserer heutigen Zeit und versteht es meisterhaft\, die Genialität dieser Epoche in Wort und Musik seinem Publikum nahe zu bringen und mit jedem Auftritt unbeschwerte und heiter-humorvolle Stunden zu schenken. \nRobert Kreis – immer eine runde Sache! Oft kopiert – doch nie erreicht! \n1206-25 Freitag\, 24.01.2025\, 19.30 Uhr\nStadthalle Hofheim \nKosten (inkl. Aller VVK-\, Service- und Systemgebühren):\nKategorie I: 34\,00 EUR\nKategorie II: 29\,00 EUR\nVerkauf über Frankfurt Ticket: http://www.frankfurt-ticket.de/\nTicket-Hotline: +49 (0)69 13 40 400
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SUMMARY:19. Hofheimer Sinngespräche: „Mit Falten entfalten“
DESCRIPTION:In Ergänzung zur Foto-Ausstellung „Young at Heart – oder die Kunst des Alterns“ greifen wir in diesem Sinngespräch das Thema „Gesund und glücklich Altern“ auf. \nWenn Karsten Thormaehlen von den Menschen erzählt\, die er fotografiert hat\, kommt er ins Schwärmen. Er trifft z.B. Morrie M. aus Los Angeles\, der mit 108 Jahren aus dem Altenheim zurück in sein Apartment zog und im gleichen Jahr noch bei einem Dokumentarfilm über sich und seine ebenfalls über 100 Jahre alt gewordene Gattin Betty († 2017) mitspielte (»The Diamond Couple«\, Film USA 2024). Oder er begegnet der mittlerweile 109-jährigen Inge W. aus Kronberg\, die regelmäßig ins Fitnessstudio geht und noch immer Inneneinrichtungen entwirft. Die Liste von Thormaehlens Ausstellungen und Preisen hat einen erstaunlichen Umfang erreicht. Er kann nicht nur als Fotograf mit bestechenden Bildern aufwarten\, er ist auch ein charmanter und witziger Erzähler. \nFür seinen Bildband „Young at Heart“ (Steidl\, Göttingen 2022) war Thormaehlen unter anderem in Amerika und Asien unterwegs\, um glücklich und gesund gealterte Menschen kennenzulernen und sich von ihrer Lebensweisheit inspirieren zu lassen. Dabei begegnet er immer wieder Herzlichkeit\, Vertrauen und Zuversicht. \nDr. Helmut Luft aus Hofheim ist selbst ein Beispiel für gutes Altern und Titelmodell der Ausstellung „Young at Heart“. Der Nervenarzt\, Psychotherapeut und Altenforscher\, der im November hundert Jahre alt wird\, ist bereit\, auch aus seiner Erfahrung zum Gespräch beizutragen. \nImpulsreferat: \nKarsten Thormaehlen und Dr. Helmut Luft \nFoto © Karsten Thormaehlen \n3101-24 SAMSTAG\, 02.11.2024\, 19.30 Uhr (verschoben von Freitag\, 06.09.24\, bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.)\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf: VBV-Webseite\, Buchhandlung Tolksdorf: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:18. Hofheimer Sinngespräche „1849: Revolution gescheitert!?“
DESCRIPTION:Vor genau 175 Jahren\, im Frühjahr und Sommer 1849\, schlugen die Wellen hoch in Deutschland. 28 von 39 einzelstaatlichen Regierungen hatten die Reichsverfassung\, die von der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche erarbeitet worden war\, angenommen. Doch der preußische König Friedrich Wilhelm IV.\, dem die Kaiserkrone angetragen worden war\, lehnte ab – und preußische Truppen beendeten die Kampagne für die Reichsverfassung mit Waffengewalt. Damit war die Revolution von 1848 in Deutschland gescheitert. \nSo sahen es die Zeitgenossen. Blickt man aber heute auf diese Zeit\, lässt sich erkennen\, dass die Arbeit der Nationalversammlung keineswegs vergeblich war. Auf die damals verabschiedeten Grundrechte etwa haben die Väter und Mütter des Grundgesetzes vor 75 Jahren teils sogar im Wortlaut Bezug genommen. Dr. Dieter Hein\, Professor emeritus für Neuere Geschichte an der Universität Frankfurt am Main\, wird über das bewegende Jahr 1849 berichten\, auch die Erfolge der Revolutionäre aufzeigen und dazu einladen\, über tatsächliches und vermeintliches Scheitern in Politik und Geschichte gemeinsam nachzudenken. \nDie Bedeutung der Frankfurter Nationalversammlung\, des ersten frei gewählten Parlaments für ganz Deutschland\, soll künftig in einem „Haus der Demokratie“ gewürdigt werden\, das mit Mitteln des Bundes\, des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt\, in unmittelbarer Nähe zur Paulskirche entstehen soll. Auch darüber wird Prof. Dr. Hein informieren und zur Diskussion anregen\, welchen Sinn ein solches Haus heutzutage haben soll. \n \n3102-24 • Freitag\, 21.06.2024\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal\n \nReferent: Prof. Dr. Dieter Hein\, em. Professor für Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt \nModeration: Ansgar Kemmann\, Geschäftsführer\, Bürgerverein Demokratieort Paulskirche e.V. \nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:17. Hofheimer Sinngespräche „Leben zwischen Politik und Wirtschaft“
DESCRIPTION:Dr. Michael Jansen\, Staatssekretär a. D.\, blickt auf ein Leben zwischen Politik und Wirtschaft – mit besonderen Stationen: Leiter des Ministerbüros im Auswärtigen Amt\, Generalbevollmächtigter der Degussa AG\, Vorstandsvorsitzender der Zwangsarbeiter-Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft“\, Chef des Bundespräsidialamts. So verschieden diese Aufgaben auch waren\, auf eines kam es immer an: Vertrauen aufzubauen – Vertrauen bei Gesprächspartnern\, Vertrauen bei Geschäftspartnern\, Vertrauen in der Öffentlichkeit. \nWie entsteht Vertrauen\, wann ist Vertrauen in Institutionen und Personen sinnvoll? Was ist eine gute Politik? Und wie kann man zu ihr gelangen? Auf Grundlage seiner reichen Erfahrung wird Herr Dr. Jansen dazu Einblicke und Denkanstöße geben. \n3102-24 • Freitag\, 17.05.2024\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nReferent: Michael Jansen\, leitete unter Hans-Dietrich Genscher das Ministerbüro des Auswärtigen Amtes\, war Generalbevollmächtigter bei Degussa und Chef des Bundespräsidialamtes unter Horst Köhler \nModeration: Ansgar Kemmann\, Geschäftsführer\, Bürgerverein Demokratieort Paulskirche e.V. \nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:16. Hofheimer Sinngespräche „All Klimawandel is local”
DESCRIPTION:Präsentation von Monique Delbos ansehen / herunterladen\nKlima- und Umweltschutz beginnt dort\, wo wir leben und zu Hause sind. Doch es herrschen oft noch unterschiedliche Vorstellungen\, mit welchen Maßnahmen wir in unserer Stadt einen ganz persönlichen Beitrag leisten können. \nDurch die Aufrufe von Politik\, Wissenschaft\, aktivistischen Initiativen und Medien fühlen wir uns regelrecht „über-informiert“ – vielfach auch verunsichert. So neigen wir zu sagen: Es reicht langsam\, über ein so komplexes Thema nur zu reden\, ohne wirklich zu wissen\, wie wir selbst konkret und pragmatisch etwas anpacken können. Schon kleine Erfolgserlebnisse vor Ort machen Mut und motivieren\, weiter dranzubleiben. \nGern überlassen wir diese herausfordernden Aufgaben dem Staat oder Institutionen\, weil wir gewohnt sind\, dass uns so geholfen wird. Dabei fängt es mit uns selbst an – mit unserem persönlichen Engagement. Wie gehen wir es an? Zögern wir etwa\, weil wir Veränderungen und Risiken scheuen oder bequeme Pfade verlassen müssen? \nMit unserem neuen Hofheimer Sinngespräch bringen wir zu diesem Thema verantwortliches städtisches Handeln mit interessierter Bürgerschaft zusammen. \nImpulsreferat: Monique Delbos\, Klimaschutzmanagerin der Kreisstadt Hofheim. Sie hat in Frankfurt Geowissenschaft studiert und arbeitete unter anderem im hessischen Landesamt für Umwelt und Naturschutz. \n3101-23 • Freitag\, 03.11.2023\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf VBV-Webseite: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:Lesung “Queer in Church – wie ich mir eine divers-bejahende Kirche wünsche”
DESCRIPTION:Mit dem Franziskaner Bruder Norbert Lammers \nDie Kampagne „Out in Church“ und die ARD-Dokumentation „Wie Gott uns schuf!“ sorgten Anfang Januar 2022 für einen Paukenschlag: Es war das größte Outing in der katholischen Kirche jemals\, als sich 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen kirchlichen Lebens in Deutschland unter anderem als lesbisch\, schwul\, bi\, trans*\, inter\, queer und non-binär outeten. \nBruder Nobert Lammers ist katholischer Priester\, Exerzitienbegleiter und einer der beiden Brüder beim Geistlichen Ort Hofheim. \nZusammen mit Stefan Diefenbach entwickeln sie in diesem Buch ihre Vision von einer queer-sensiblen Kirche\, inspiriert durch die franziskanische Spiritualität. Kann die katholische Kirche trotz heftig geführter Auseinandersetzungen eine Heimat für Menschen vielfältiger sexueller Identitäten sein? \n3205-23 • Freitag\, 22.09.2023\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \n Eintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf VBV-Webseite: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder) \nEin Großteil der Einnahmen spendet der VBV dem Geistlichen Ort Hofheim.
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SUMMARY:Weniger ist genug
DESCRIPTION:Spiritualität – Kleine Reihe mit Ricarda Moufang \nRicarda Moufang\, *1961\, Frankfurt/M. Exerzitienbegleiterin\, Seniorenseelsorgerin\, geistliche Begleiterin; Autorin\, Musikerin. Fachgebiete: christliche Mystik\, Buddhismus\, Meditation. \nWeniger ist genug: „Das Nichtkönnen lernen.“ (Pfr. Klaus Priesmeier\, DlF 21.5.23) \nUnsere Lebensweise und Lösungsstrategien stoßen in vielen Bereichen deutlich an ihre Grenzen. Auch das spirituelle Leben wurde lange Zeit vom Paradigma der Machbarkeit bestimmt. Doch die Kirchen schrumpfen – trotz aller Anstrengungen\, sie zu „optimieren“. Auch hier stößt das Machen an Grenzen. Ein neues Paradigma könnte sein: Weniger ist genug. Das ist bereits ein Imperativ für unsere Wirtschaftsform. Gilt das auch für den Glauben? \nSpiritualität ist kein Weg zu Optimierung oder gar Gewinnmaximierung\, sondern das genaue Gegenteil. Vom „Weniger ist genug“ bis hin zu „Gott allein genügt“ (Teresa von Avila) – das wollen wir an diesem Abend (Nachmittag) einmal genauer erforschen. Das „Weniger“ lernen\, das „Nichtkönnen lernen“ auf meinem geistlichen Weg – ist das notwendig? Und wie könnte das gehen? \nTexte\, kurze Meditationen und Austausch gestalten dieses Seminar. \n3313-23 • 16.09.2023\, 10.00 – 14.00 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nKosten: 30\,00 EUR (25\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:Kurzkrimi-Lesung „Im Himmel der glücklichen Frauen“
DESCRIPTION:Mit musikalischer Begleitung von und mit Paul Pfeffer \nPaul Pfeffers Interesse als Autor gilt den Kriminalfällen\, die unentdeckt bleiben. Seine Kurzkrimis bewegen sich im kriminalistischen Dunkelfeld und im Niemandsland zwischen Realität und Fiktion. Entsprechend skurril sind die Episoden. 2017 erhielt er den Deutschen Kurzkrimi-Preis (3. Platz) \nPaul Pfeffer\, Autor und Musiker\, geboren 1948 in Bad Sobernheim an der Nahe. Studierte Germanistik und der Politikwissenschaften in Frankfurt. Lebt seit 1984 in Kelkheim am Taunus. Schreibt und veröffentlicht seit 1992 Gedichte\, Geschichten und Romane\, Essays und Rezensionen. Gehört der Autorengruppe Kelkheim an. Spielt als Musiker in der Band „Faltenrock“. Erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Kelkheim 2006. \nPaul Pfeffer wird die Lesung mit seinem Saxophon musikalisch umrahmen. \n3203-23 • Freitag\, 15.09.2023\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf VBV-Webseite: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:Ware oder Mitgeschöpf?
DESCRIPTION:Unser Kooperationspartner\, der Main-Taunus-Kreis\, präsentiert folgenden Vortrag: \nArgumente für eine neue Sicht der Tiere mit dem Theologen Bernd Kappes \n„Unser Verhältnis zu den Tieren? Respekt und Gerechtigkeit. Darum geht es. Und daran mangelt es“\, so Pfarrer Bernd Kappes vom Institut für Theologische Zoologie e.V. Münster. Er stellt neuen Ansätze eines Umganges mit Tieren als Mitgeschöpfe vor und stellt kritische Fragen zur Tierethik aus christlicher Perspektive\, die mehr Würdigung des Tieres einfordern.\nPfarrer Bernd Kappes ist stellvertretender Direktor der Ev. Akademie Hofgeismar und Mitglied im Kuratorium des Instituts für Theologische Zoologie. Er hat bereits mehrere Texte zum theologischen Verhältnis des Menschen zum Tier und zur Schöpfung publiziert. Im Frühjahr 2023 erscheint sein neues Buch „Mitgeschöpfe. Vom Umgang mit Tieren aus christlicher Sicht“ im Patmos Verlag. \nDonnerstag\, 4. Mai 2023\, 18.00 Uhr\nKunstsammlung Landratsamt \nUm Anmeldung wird gebeten unter kultur@mtk.org oder unter 06192 201-2536 \nTeilnahme 12 € \nWeitere Veranstaltungen im Kulturkalender unter Kultur und Tourismus auf der Webseite mtk.org
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SUMMARY:15. Hofheimer Sinngespräche: Globalisierung – Segen oder Fluch?
DESCRIPTION:Globalisierung wird wie ein Mantra genutzt\, wenn es gilt\, die vielfältigen Herausforderungen in der Wirtschaft und beim Erhalt unseres Lebensstandards zu meistern. Nicht nur in den klassischen Industrieländern verwendet man diese Begrifflichkeit als motivierenden Antrieb im Übergang zu neu zu gestaltenden Zeiten. Mit offenen Märkten\, regem Austausch von Wissen\, Gütern und Dienstleistungen wurden die Vorteile des „Eine-Welt-Denkens“ zum Leitbild gebenden Markenzeichen. \nVernetzte Ökonomie\, kulturelle Verschiedenheit und vielfältiger Lebensstil sollten die Menschen im friedlichen Miteinander und zum Wohl aller näher bringen. Es herrschte eine Art Aufbruchstimmung. Doch wieder einmal kam es anders\, als es idealerweise angedacht war. \nKlimawandel\, Pandemie\, Finanzkrise\, Wanderungsbewegungen\, zunehmende autokratisch geführte Staaten und vor allem das kriegerische Eingreifen Russlands in ehemalige Staaten der UDSSR\, zuletzt mit dem Überfall der Ukraine\, brachten die Welt nicht nur durcheinander\, sondern lassen uns Globalisierung heute eher mit einer negativ besetzten Bedeutung wahrnehmen. \nMüssen wir umdenken und den heimatlichen Standort biedermeierlich neu entdecken? Brauchen wir eine veränderte Sichtweise auf Import und Export\, die Risiken und Möglichkeiten frühzeitig stärker berücksichtigt? Wo bleibt eine „weltgeistige Haltung“ in einem noch sich findenden Europa? Schon Marc Aurel forderte: „In einem Weltbewusstsein wird alles aufgenommen\, so wie alles aus ihm hervorgeht.“ \nImpulsreferat: Jürgen Fitschen  \n3104-23 • Freitag\, 28.04.23\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 12\,00 EUR\nVorverkauf hier über VBV-Webseite: 10\,00 EUR (8\,00 EUR Mitglieder)
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SUMMARY:14. Hofheimer Sinngespräche „Armut macht krank und Krankheit macht arm”
DESCRIPTION:„Er ist wie der liebe Gott!“ Das sagen die Obdachlosen in Mainz über Prof. Gerhard Trabert. Er fährt mit seinem Arztmobil\, einer rollenden Ambulanz\, durch die Stadt und versorgt Patienten in Tiefgaragen und Hauseingängen. Seine „Ambulanz ohne Grenzen“ kümmert sich seit langem um die Menschen am Rande der Gesellschaft. \nDie Kandidatur des Sozialmediziners Prof. Trabert für das Amt des Bundespräsidenten hat endlich die Obdachlosigkeit im Land ins Licht gerückt. Viele von ihnen existieren offiziell gar nicht; sie haben keinen Ausweis\, keine Meldeadresse\, keine Bankverbindung. Sie nächtigen auf Parkbänken und Isomatten\, oder im Schlafsack irgendwo unter der Brücke. \nGerhard Trabert ist ein Mann\, der dieses Elend gut kennt. Er hat in 1997 den Verein „Armut und Gesundheit“ gegründet. Ausschlaggebend für den Arzt und Sozialpädagogen ist die Tatsache\, dass Armut krank und Krankheit arm macht. Es besteht ein großer Lebenserwartungsunterschied zwischen dem reichsten und dem ärmsten Viertel der deutschen Bevölkerung. \nDem Arzt ist es daher ein Anliegen gewesen\, diesen Missstand in die Öffentlichkeit zu tragen und auch aktiv an einer besseren medizinischen Versorgung zu arbeiten. \nMit seinen ausgezeichneten Praxismodellen zur Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung hat er viele Menschen davon überzeugen können\, dass die Arbeit wichtig und unterstützenswert ist. \nAngefangen hat es zunächst mit dem „Mainzer Modell“ für wohnungslose Menschen auf der Straße. Der Bedarf an medizinischer Hilfe war und ist groß. Inzwischen gibt es ca. 2500 – 3000 Behandlungen im Jahr. Seit Gründung des Vereins hat Dr. Trabert und sein Team weitere Projekte ins Rollen gebracht: Eine feste Ambulanz an der Mainzer Zitadelle\, ein Street Jumper-Modell und weitere Projekte zur Förderung der Gesundheitskompetenz bei Kindern und Jugendlichen. \nImpulsreferat: Prof. Gerhard Trabert\, Professor am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain Wiesbaden\, Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland. \n3102-23 • 17.02.23\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\nVorverkauf hier: 10\,00 EUR für Mitglieder\, 13\,00 EUR für Nichtmitglieder\nVorverkauf über die VBV-Webseite oder den Tolksdorf Buchhandlungen in Hofheim.
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SUMMARY:Lesung – Der Riesencodex der Hildegard von Bingen
DESCRIPTION:(Mit Bildpräsentation und Buchverkauf) \nDer Riesencodex der Hildegard von Bingen (1098–1179)\, wertvollster Schatz der Wiesbadener Landesbibliothek\, wurde im Zweiten Weltkrieg in den Osten Deutschlands evakuiert\, nach Kriegsende aber auf dem Boden der Sowjetischen Besatzungszone festgehalten. Eine beispiellose Aktion brachte die mittelalterliche Handschrift 1948 zurück nach Wiesbaden – eine regelrechte Entführung\, aber für die Forschung ein Glücksfall von historischer Dimension\, enthält der Codex doch das visionäre Gesamtwerk der Heiligen und Kirchenlehrerin\, wie Hildegard selbst es zu ihren Lebzeiten autorisiert hat. Das dramatische Geschehen der Nachkriegsjahre war bislang völlig unbekannt und konnte erst jetzt aus neu aufgefundenen Archivquellen rekonstruiert und als Buch publiziert werden. Erzählt wird eine wahre Begebenheit – eine Tragikomödie voller Zeitkolorit und spannend wie ein Krimi. \nReferentin: Dr. Christiane Heinemann\, Archivoberrätin a.D.\, Vorstandsmitglied in der Historischen Kommission für Nassau \n3209-22 • Freitag\, 21.10.2022\, 19.30 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR  \nVorverkauf hier: 10\,00 EUR Mitglieder\, 13\,00 EUR Nichtmitglieder
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SUMMARY:13. Hofheimer Sinngespräche „Mal anders denken!“
DESCRIPTION:Nachhaltige Stadtentwicklung und Mobilität für historische Altstädte \nMittelstädte wie Hofheim am Taunus haben oft eine historische Altstadt. Mit Charme und Flair bietet der historische Kern meist die Grundsubstanz für Anziehungskraft und Ansehen der gesamten Stadt. Nicht zuletzt die viel beschworene Zeitenwende schreckt Verantwortliche auf\, wie mit ihrer so beliebten Altstadt zukünftig zu planen ist. Klimawandel\, Mobilität und diverse Lebensformen mit unterschiedlichen Ansprüchen an Stil und Ästhetik verdichten sich gerade im Kern der Stadt. Das wirf Fragen auf\, die eine nachhaltige Stadtentwicklung vor herausfordernde Aufgaben stellt. \nWie findet das kulturelle Erbe einer pittoresk anmutenden Altstadt mit modernen Zweckbauten zusammen\, die weiter rund um den alten Kern in unterschiedlicher Nutzungsweise neu entstehen? Lässt sich historisches Potential und seine Wertigkeit mit architektonischer Sachlichkeit verbinden? Was kann daraus entstehen für ein prägendes unverwechselbares Erscheinungsbild der Zukunft? \nFußgänger*innen sollten eigentlich die privilegierten Nutzer der traditionellen Kernstädte sein. Mobilitätsansprüche sind gewachsen\, aber sollen auf mittelalterlich angelegter Infrastruktur befriedigt werden. Jahr für Jahr gilt es über Verkehrsfluss\, Parken\, Wege für Fahrräder und Forderungen nach beruhigten Fußgängerzonen nachzudenken. Das alles wird durch drastische Vorgaben erschwert\, mehr für den Klimawandel zu tun. \nWir freuen uns sehr\, Professor Dr. Ing. Michael Kloos zum Thema „Sicherung und nachhaltige Entwicklung historischer Stadt- und ihrer Kulturlandschaften“ und Professor Dr. Andre Bruns zum Thema „Mobilität in historischen Altstädten“ gewonnen zu haben. Beide werden uns mit Impulsvorträgen anregen\, anschließend unter der Moderation von Ansgar Kemmann zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. \nInformationen zu den Referenten:\nMichael Kloos ist Inhaber des im April 2022 an der Hochschule RheinMain eingerichteten UNESCO-Lehrstuhls für historische Stadtlandschaften und Kulturerbe-Verträglichkeitsprüfungen.\nAndre Bruns ist Leiter des Studiengangs „Mobilitätsmanagement“\, ebenfalls an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Seine Schwerpunkte sind integrierte Konzepte für nachhaltige Mobilität an der Schnittstelle zwischen Raum- und Verkehrsplanung. \n3101-22 • 13. Oktober 2022\, 19.30 Uhr\nMalersaal 1. OG\, Stadthalle Hofheim \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\nVorverkauf VBV-Webseite: 10\,00 EUR Mitglieder\, 13\,00 EUR Nichtmitglieder
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SUMMARY:Musikalische Lesung – „Der Marathon Pater -60.000 Kilometer gegen die Armut“
DESCRIPTION:Im Rahmen des KreisStadtSommer \nKursnummer: 3211-22 \nPater Tobias ist kein gewöhnlicher Pater. Er läuft. Nicht nur gewöhnliche Marathons\, sondern Extremläufe\, wie den Oman-Desert-Marathon – 172 Kilometer an fünf Tagen durch die glutheiße Wüste. Warum er das auf sich nimmt? Er macht das für Kinder\, die in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen\, für Geflüchtete und andere\, die dringend Hilfe brauchen. Durch die Spenden\, die er bei seinen Läufen sammelt\, bekommen sie die Chance\, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. \nAuch wer keinen Sport treibt\, wird bei dieser Lesung angesprochen\, denn es geht um viel mehr als das Laufen: um Liebe und Leid\, Freude und Trauer\, um Gemeinschaft\, wie wir uns gegenseitig tragen und das Leben leichter und heller machen können. „Ich glaube\, dass Gott die Liebe ist und dass er will\, dass wir anderen Menschen diese Liebe vorleben“\, sagt Pater Tobias. Jutta Hajek liest aus seiner Lebensgeschichte und erzählt einiges zum Hintergrund. \n Jutta Hajek arbeitet als freie Journalistin und Übersetzerin. Es war ihr ein Herzensanliegen\, die Geschichte von Pater Tobias aufzuschreiben. Sie liebt es\, LeserInnen zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. Bei ihren Lesungen wird gesungen und gelacht und sie sind nicht nur für Frauen gedacht. Zwei Bücher aus ihrer Feder sind bei bene! im Verlag Droemer Knaur erschienen (https://juttahajek.de/). \n Georgi Mundrov pflegt den schönsten Zugang zur Musik\, den man sich denken kann: er möchte einfach seinen Zuhörern nur „etwas von diesen wunderbaren musikalischen Genieleistungen vermitteln“. Der bulgarische Pianist ist ein Poet am Klavier\, der das Publikum an seinen musikalischen Reflexionen teilhaben lässt. \n 3211-22 • Donnerstag\, 25.08.2022\, 20.00 Uhr\nAltes Wasserschloss\, Hofheim \nEintritt Abendkasse:\n15\,00 EUR  \nVorverkauf hier:\n10\,00 EUR Mitglieder\n13\,00 EUR Nichtmitglieder
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SUMMARY:Künstlergespräch „Young at Heart“ – Mit Falten entfalten - VERSCHOBEN
DESCRIPTION:Musste coronabedingt leider abgesagt werden. Der VBV freut sich dennoch auf Lebensgeschichten\, die Lust machen aufs Älterwerden\, denn der Termin wird verschoben und noch bekannt gegeben. \nIm Rahmen des KreisStadtSommer \nKursnummer: 9013-22 \nAudiovisueller Vortrag mit Karsten Thormaehlen\, dem Fotografen der 100-Jährigen. \nLebensgeschichten\, die Lust machen aufs Älterwerden. \nDer Fotograf Karsten Thormaehlen porträtiert seit über 15 Jahren ältere Menschen auf der ganzen Welt. Bekannt wurde er mit Fotos derer\, die ein dreistelliges Alter erreicht haben. Seine Porträts sind einfühlsam\, ehrlich\, ästhetisch und gleichzeitig so voller Magie\, dass sie den Betrachter gleichermaßen fesseln wie berühren. Dabei ist ihm ein ganz besonderes Zeitzeugnis gelungen\, denn sie zeigen die schönen Seiten des Altwerdens. Wenn Thormaehlen von seinen Fotomodellen erzählt\, kommt er ins Schwärmen. Er trifft z.B. einen 102 Jahre alten Mann\, der vom Ex-Klempner zum Künstler und Schriftsteller wird oder eine 103-jährige Dame\, die ins Fitnessstudio geht\, Inneneinrichtungen entwirft und Auto ohne Brille fährt. Die Liste von Thormaehlens Ausstellungen und Preisen hat einen erstaunlichen Umfang erreicht. Er kann nicht nur als Fotograf mit bestechenden Bildern aufwarten\, er ist auch ein charmanter und witziger Erzähler. \nThormaehlen lässt uns an diesem Abend mit seinen Bildern an dieser Schönheit und Erhabenheit des Alters teilhaben.  Sein jüngster Fotoband „Young at Heart“ verbindet Medizin und Fotografie auf spannende Weise und lädt zu einem bereichernden Perspektivwechsel ein. \n9013-22 • Freitag\, 19.08.2022\, 19.30 – 22.00 Uhr\nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt Abendkasse:\n15\,00 EUR  \nVorverkauf hier:\n10\,00 EUR Mitglieder\n13\,00 EUR Nichtmitglieder
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SUMMARY:Ein humorvoller Abend mit Tiefgang „Ich meine es Ernst – Spaß muss sein!!“
DESCRIPTION:Zugunsten der Ukraine-Hilfe\nIm Rahmen des KreisStadtSommer \nKursnummer: 3213-22 \nEin literarisch-humoristischer Spaziergang mit Peter Luyendyk und musikalischer Begleitung. \nNach dem erfolgreichen Start seines Humor-Referats\, hat der Hofheimer Autor Peter Luyendyk die vorlesungsfreie Zeit dazu genutzt sein Programm zu erweitern. Das Lachmuskeltraining geht in die nächste Runde. \nLuyendyk\, ehemaliger Foto-Journalist\, Garant für literarischen Frohsinn\, macht mit seinen Zuhörern einen einzigartigen literarisch-humoristischen Spaziergang durch die Jahrhunderte und begegnet dabei vielen großen Humoristen. \nIm ersten Teil des Abends widmet er sich kurz den theoretischen\, theologischen\, psychologischen und medizinischen Aspekten des Alltagshumors\, bevor er die Zuhörer mit den Werken bekannter und unbekannter Autoren und Dichtern verwöhnen wird. \nEr startet bei den alten Griechen\, berichtet über seinen Landsmann Erasmus von Rotterdam\, der sich schon vor 500 Jahren sicher war\, dass kein Mensch ohne Torheit ein sinnvolles Leben führen kann. \nÜber humoristische Alltagsgeschichten im Mittelalter kommt er zu guter Letzt zu den großen Humoristen\, wie Heinz Erhard\, Eugen Roth\, Erich Kästner und Robert Gernhardt. \nAuch veranschaulicht er\, dass Albert Einstein außer seiner Relativitätstheorie noch mehr vorzuzeigen hat. Davon zeugen nicht zuletzt die geistvollen Bonmots des Wissenschaftlers. \nNach Schüttelreimen und anderen Spitzfindigkeiten kommt auch der Witz bei dieser Veranstaltung nicht zu kurz. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Spaß\, Unterhaltung und reichlicher Nahrung fürs Gehirn. \n3213-22 • Donnerstag\, 11.08.2022\, 19.30 Uhr\nAltes Wasserschloss\, Hofheim \nEintritt: 9\,00 EUR\, Einnahmen werden gespendet! \nHier anmelden.
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SUMMARY:Ein Abend mit Robert Kreis: 20er-Jahre-Revue
DESCRIPTION:Der Vorverkauf über den VBV endet am Donnerstag\, 14.07.\, gegen 14.30 Uhr. Karten können ab dann nur noch an der Abendkasse erworben werden.\nBenefizkonzert in Kooperation mit dem Damen Lions Club Hofheim RheinMain und dem Main-Taunus-Kreis zugunsten der Main-Taunus-Stiftung und dem Projekt „KiTa und Musikschule“ der Musikschule Hofheim gGmbH. \nErleben Sie unvergessliche Momente mit dem gefeierten Entertainer\, Sänger sowie Pianisten und Kabarettisten Robert Kreis! Mit Charme\, Eleganz und Wortwitz zaubert dieser “Fliegende Holländer“ Sie im Nu in eine der spannendsten Epochen: die „Goldenen Zwanzigerjahre“\, die noch nie so aktuell waren\, wie in unserer Zeit. Robert Kreis lässt diese Zeit wieder aufleben und fegt mit seiner schwungvollen Ein-Mann-Show am Flügel mühelos den Staub von den Tasten. In den Texten\, Couplets und rasanten Wortspielereien zeigen sich die 20er von ihrer frischesten\, frechsten und frivolsten Seite. \nFreitag\, 15.07.22 • 19.30 Uhr\nPlenarsaal im Kreishaus\, Am Kreishaus 1 – 5\, Hofheim \nEintritt:\nSitzkategorie I – 35\,00 EUR\nSitzkategorie II – 25\,00 EUR\nSchüler/Studenten/Kinder – Sitzkategorie II – 17\,50 EUR \nVorverkauf hier über die VBV-Webseite\, den Lions Club Hofheim Rhein Main\, die Buchhandlung am Alten Rathaus (Hofheim) sowie über Frankfurt Ticket zzgl. Gebühren: www.frankfurt-ticket.de \nBereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
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SUMMARY:11. Hofheimer Sinngespräche: "Streiten ohne zu spalten"
DESCRIPTION:Kursnummer: 3102-22 \nMehr Mut für eine neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft \nOhne Streit und Disput ist unsere Demokratie nicht überlebensfähig. Wir brauchen konstruktive Auseinandersetzungen\, um zu neuen erfolgreichen Lösungen zu kommen. Kommunikation verlagert sich in virtuelle\, digital gesteuerte Medien oder als Bewegung auf die Straße. Der Kampf um Aufmerksamkeit und Zuspruch wird härter. Wir müssen wieder lernen mehr zuzuhören\, vor Ort in Hofheim\, in unseren Familien\, in Vereinen und  politischen Institutionen. \nImpulsreferat: Prof. Dr. Andrea Römmele\, Professorin für Kommunikation in Politik und Gesellschaft an der Hertie School of Governance\, Autorin \nModeration: Ansgar Kemmann\, Leiter des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung Frankfurt a.M. \nFreitag\, 29.04.22\, 19.30 Uhr \nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \n Eintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\nVorverkauf hier: 10\,00 EUR Mitglieder\, 13\,00 EUR Nichtmitglieder
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SUMMARY:Mit Falten entfalten (coronabedingt leider abgesagt\, neuer Termin wird noch bekannt gegeben)
DESCRIPTION:Kursnummer: 9012-21 \nKünstlergespräch mit Karsten Thormaehlen\, dem Fotografen der 100-Jährigen und Schirmherr der Jubiläumsausstellung „Gesichter des VBV“ \nFreitag\, 08.04.22 • 19.30 Uhr \n(coronabedingt leider abgesagt\, neuer Termin wird noch bekannt gegeben)\nSchönbornsaal\, Haus der Vereine \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\nVorverkauf hier Online: 13\,00 EUR\, für Mitglieder: 10\,00 EUR
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SUMMARY:Wohnungslose Menschen - Ausgrenzung und Stigmatisierung
DESCRIPTION:Kursnummer: 3204-22\n \nBenefiz-Buchlesung mit anschließender Diskussion \nEin reflektierter Umgang mit Wohnungslosigkeit und Armut in der Leistungsgesellschaft ist eine Herausforderung sowohl für kritische BeobachterInnen als auch für professionelle HelferInnen.\nEs wird deshalb versucht\, wohnungslose Menschen angesichts des beschleunigten sozialen Wandels in unterschiedlichen Erscheinungsformen wahrzunehmen\, zu beschreiben und kritische Überlegungen darüber anzustellen\, welchen Zumutungen und Leiden sie in ihrer Lebenswirklichkeit ausgesetzt sind. \nDie Autoren Jürgen Malyssek und Klaus Störch stellen in der Veranstaltung ihre Publikation vor. Dabei werden sie sich schwerpunktmäßig mit dem Betteln und der Vertreibung der Wohnungslosen im öffentlichen Raum beschäftigen. \nJürgen Malyssek ist Industriekaufmann\, Schriftsetzer\, Diplom-Sozialpädagoge\, Sozialtherapeut. Er arbeitete bis 2005 als Sozialarbeiter und Fachreferent für Wohnungslosenhilfe\, Armut und Soziale Sicherung\, Schuldnerberatung beim Caritasverband Limburg. \nKlaus Störch ist Sozialversicherungsfachangestellter\, Diplom-Pädagoge und EFQM-Assessor und Leiter im Haus Sankt Martin am Autoberg\, einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe des Trägers Caritasverband Main-Taunus. Sein bürgerschaftliches Engagement: Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Flörsheim-Hochheim\, Kommunalpolitiker in Flörsheim a. M.\, Kulturschaffender. \nMittwoch\, 30.03.22\, 19.30 Uhr \nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\nVorverkauf hier: 10\,00 EUR Mitglieder\, 13\,00 EUR  Nichtmitglieder \nIn Kooperation mit dem Lions Club Hofheim Rhein-Main\, Hessens erster Damen-Lions Club. Einnahmen und Spenden gehen an das Haus Sankt Martin – Facheinrichtung für Wohnsitzlose in Hattersheim. \nFoto © Lambertus-Verlag
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SUMMARY:12. Hofheimer Sinngespräche: Wachstumskritik der Degrowth-Bewegung
DESCRIPTION:Kursnummer: 3102-22\n \nTrendgequatsche oder Hoffnungsschimmer \nDie täglichen Schreckensmeldungen über den Zustand unseres Planeten und die Folgen übermäßigen Konsums gehen nicht mehr spurlos an uns vorbei. In diesem Sinngespräch wollen wir uns nicht in apokalyptischen Szenarien verlieren\, weil diese zur Genüge bekannt sind. Wir möchten vielmehr der Frage nachgehen\, ob und wie ein Wirtschaften jenseits des Anspruchs auf Wachstum funktionieren könnte\, bei dem ein gutes und gerechteres Leben für alle ermöglicht wird. \nKurzreferat: Kai Kuhnhenn\, Mitarbeiter des Konzeptwerk Neue Ökonomie\, einem Kollektiv aus Leipzig\, das sich für eine soziale\, demokratische und ökologische Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt.\nVor seiner Arbeit im Konzeptwerk über 8 Jahre im Umweltbundesamt im Fachgebiet Energiestrategien und -szenarien. \nModeration: Ansgar Kemmann\, Leiter des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung Frankfurt a.M. \nFreitag\, 18.03.22\, 19.30 Uhr  \nKellereigebäude\, Hofheim – Haus der Vereine\, Schönbornsaal \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\nVorverkauf hier: 10\,00 EUR für Mitglieder\, 13\,00 EUR für Nichtmitglieder
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SUMMARY:Vivat\, hoch die neue Zeit! Die 20er – nichts ist mehr\, wie es war
DESCRIPTION:Kompositionen aus der Zeit um 1920 von R. Strauss\, Mahler\, Weill\, Jurmann\, Linke\, Ravel\, Gershwin\, Ives u.v.a. \nUlrike Morlang (Sopran)\, Doris Peuckert (Alt)\,\nHans-Georg Dechange (Bariton)\, Berthold Mann-Vetter (Klavier) \nSamstag\, 30.10.21 • 19.30 Uhr \nStadthalle Hofheim \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR
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SUMMARY:Lesung mit Denis Scheck
DESCRIPTION:Schecks Kanon – die 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur\nIn Kooperation mit der Stadtbücherei Hofheim \nDenis Scheck: Literaturkritiker und Moderator der Fernsehsendungen „Druckfrisch“ in der ARD und „Lesenswert“ im SWR\, literarischer Übersetzer und Herausgeber. \nKann ein Kinderbuch zum Kanon der Weltliteratur zählen? Unbedingt\, sagt der Literaturkritiker Denis Scheck. Zum Beispiel Astrid Lindgrens „Karlsson vom Dach“\, das am Anfang vieler Leserbiografien steht. \nUnd darf der Klassenclown der Gegenwartsliteratur Michel Houllebecq mit der Aufnahme in einen Kanon geadelt werden? Ja\, natürlich. \nDenn er ist auf dem Gebiet der Politik\, was Jules Verne für die Technik war: ein Visionär. \nMit seiner Auswahl der 100 wichtigsten Werke präsentiert Denis Scheck einen zeitgemäßen Kanon\, der auf Genre- oder Sprachgrenzen schlicht pfeift. Von Ovid bis Tolkien\, von Simone de Beauvoir bis Shakespeare\, von W. G. Sebald bis J.K. Rowling: Charmant\, wortgewandt und klug erklärt er\, was man gelesen haben muss – und warum. \nMontag\, 11.10.21 • 20.00 Uhr  \nStadthalle Hofheim \nHIER ANMELDEN\nEintritt: Abendkasse 15\,00 EUR (ermäßigt 7\,50 EUR)\nVorverkauf im VBV-Büro: 11\,50 EUR Mitglieder\, 13\,00 EUR (ermäßigt 6\,50 EUR) Nichtmitglieder
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SUMMARY:Festakt zum 100-jährigen Jubiläum des VBV
DESCRIPTION:Am 03.09.2021 begehen wir unseren Festakt im Schönbornsaal\, Haus der Vereine zum 100-jährigen Jubiläum des VBV.
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SUMMARY:Sommerlesung im Wasserschloss - Kurzgeschichten von regionalen Autoren
DESCRIPTION:Unterhaltsame Kurzgeschichten mit Musik von und mit Peter Luyendyk und Paul Pfeffer \nPaul Pfeffer: Kelkheimer Autor\, Musiker und Betreiber des Verlages Edition Pauer. Er hat Literatur- und Sprachwissenschaften studiert und traute sich lange Zeit das Schreiben nicht zu. Erst Mitte der 90er Jahre fing er damit an\, weil er glaubte\, einen eigenen „Sound“ gefunden zu haben. Er hat inzwischen fünf Bücher mit Gedichten und Geschichten veröffentlicht. Seine Spezialitäten sind schräge Kurzkrimis und Männergeschichten. \nPeter Luyendyk: Der Hofheimer Peter Luyendyk ist Niederländer.\nDurch die Teilnahme an mehreren Schreibseminaren\, u.a. an der Frankfurter Goethe-Universität\, verfeinerte der Autor seinen Schreibstil. Er veröffentlichte bisher sechs Bücher und beteiligte sich an fünf Anthologien. Seine Geschichten sind international gefärbte Erzählungen\, die mit einer gehörigen Portion Humor\, sozialem Engagement und einer wunderbaren Leichtigkeit Absurdes aus dem Leben darstellen. \nSamstag\, 7. August 2021 • 20.00 Uhr\nAltes Wasserschloss\, Hofheim – bei schlechtem Wetter in der Stadthalle\n(im Rahmen des KreisStadtSommers der Stadt Hofheim) \nEintritt: Abendkasse: 15\,00 EUR\,\nVorverkauf im VBV-Büro oder direkt hier: 10\,00 EUR Mitglieder\, 13\,00 EUR Nichtmitglieder\nVoranmeldungen sind nur bis 06.08.2021 möglich!
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SUMMARY:Hofheimer Sinngespräche: Ist Weiblich das neue Männlich?
DESCRIPTION:Feminisierung der Gesellschaft – zwischen Wunsch und Wirklichkeit \n\nWir alle schätzen die gelungenen Entwicklungen rund um das Thema Emanzipation. Gleichberechtigung und Gleichstellung sind heute stark verankert in der Gesellschaft. Junge Frauen werden zunehmend erfolgreicher\, wenn es um Bildung und Arbeit geht und ziehen in vielen Bereichen an den Männern vorbei. Wird „männliche Dominanz“ durch „weibliches Feingefühl“ ersetzt? In welche Richtung entwickeln sich die Geschlechterrollen?\nDiesmal eröffnen wir passend zum Thema mit zwei impulsgebenden Personen:\nLinda Kagerbauer\, Referentin für Mädchenpolitik und Kultur beim Frauenreferat der Stadt Frankfurt \nPaul Pfeffer\, Autor\, Verleger und Sprachwissenschaftler\, beschäftigt sich aktuell mit feministischer Linguistik und der Entwicklung des Geschlechterverhältnisses \nModeration:\nAnsgar Kemmann\, Hofheim\, Leiter des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung Frankfurt a.M. \nTermin: 16.07.2021\, 19.30 Uhr im Malersaal\, Stadthalle Hofheim\, 1. OG\n \nEintritt: 15 Euro (An der Abendkasse)\nVorverkauf: 10 Euro für Mitglieder\, 13 Euro für Nichtmitglieder\n(Im VBV-Büro oder direkt hier) Voranmeldungen sind nur bis 15.07.2021 möglich
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SUMMARY:Tagesfahrt: Der Keltenfürst vom Glauberg
DESCRIPTION:Tagesfahrt zum Glauberg und Klosterruine Arnsburg. (VBV Hofheim und EOS Studienreisen) \nDie Ausgrabungen des keltischen Fürstengrabhügels am Glauberg erbrachten eine Vielzahl von Überraschungen: \nZum ersten Mal fand man keltische Fürstengräber nördlich des Main\, dazu noch eine Steinplastik und zahlreiche weitere Befunde. Wir besuchen das nahegelegene Glaubergmuseum\, den Fürstengrabhügel und machen einen Spaziergang auf die Burg. Nach einer Pause geht unsere Exkursion zur imposanten Ruine am Kloster Arnsburg mit einem Spaziergang zur 1984/1985 entdeckten und ausgegrabenen Arnsburg. \nLeitung: Mario Becker \nSamstag\, 12.06.21 • Abfahrt um 8.30 Uhr am Busbahnhof Hofheim\nKosten: 65\,00 EUR Mitglieder\, 70\,00 EUR Nichtmitglieder \nAnmeldeformular
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SUMMARY:Tagesfahrt zum Pompejanum nach Aschaffenburg
DESCRIPTION:Tagesfahrt zum Pompejanum nach Aschaffenburg. (VBV Hofheim und EOS Studienreisen) \nWer das Pompejanum nicht kennt\, wird mehr als erstaunt sein! König Ludwig von Bayern beauftragte seinen Hofarchitekten Friedrich von Gaertner mit der Planung und Umsetzung\, die zwischen 1840 und 1848 realisiert wurde. Nach der Besichtigung machen wir einen kurzen Spaziergang durch den Garten und fahren direkt zur Mittagspause in den Landschaftspark Schönbusch. Weiter geht es über Obernburg (Römermuseum\, Kapelle der Hl. Anna) zur Römervilla „Haselburg“ bei Hummetroth\, einer gut konservierten Villenanlage aus dem 2./3. Jh. n.Chr. \nLeitung: Mario Becker\nSamstag\, 08.05.21 • Abfahrt um 8.30 Uhr am Busbahnhof Hofheim\nKosten: 65\,00 EUR Mitglieder\, 70\,00 EUR Nichtmitglieder \nAnmeldeformular
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SUMMARY:Erzählcafé mit Zeitzeugen des VBV
DESCRIPTION:(Leider muss die Veranstaltung auf Grund der aktuellen Corona-Lage verschoben werden. Ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben.) \nEs erzählen im Rathaus-Foyer unter anderem Gudrun \nKemmann (langjährige Vereinsvorsitzende)  und Elcke Eirich \n(seit 65 Jahren Mitglied) Spannendes und Kurioses aus 100 Jahren VBV Geschichte. \n  \n 
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