Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019: DOPING – Hochleistungssport als Geschäftsmodell

Wie verbreitet ist Doping im Sport wirklich? Wie funktionieren Doping-Kontrollen? Was vertuschen Doping-Ärzte und Verbandsfunktionäre? Diese und weitere Fragen thematisiert das „Hofheimer Sinngespräch“ am Freitag, den 22.11.2019 ab 19.30 Uhr im Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim.

Der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim führt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Hofheimer Sinngespräche fort. Am Freitag, den 22. November 2019 geht es ab 19:30 Uhr im Schönbornsaal im Haus der Vereine in Hofheim um „DOPING: Schneller, höher, weiter… Hochleistungssport als Geschäftsmodell“.
Dopingfälle erschüttern immer wieder das Vertrauen in einen fairen sportlichen Wettbewerb. Auch wenn Doping zumeist nur ein Problem des Leistungs- und Hochleistungssports ist, so ist Doping vielleicht doch auch Spiegelbild einer Leistungsgesellschaft, bei der für viele Leistungssteigerung und Leistungsoptimierung um jeden Preis eine entscheidende Rolle spielen.
Wie viel Doping gibt es im Leistungssport? Was vertuschen Doping-Ärzte und Verbandsfunktionäre? Wie kann der Sport „sauber“ bleiben? Wie funktionieren der internationale Anti-Doping Kampf und das System der Wettkampfkontrollen? Und wie können die Bürger als Zuschauer Einfluss nehmen? Zu all diesen Aspekten liefert Sven Laforce einen tiefgründigen Impulsvortrag. Laforce war mehr als zwei Jahrzehnte Doping-Kontrolleur, so z.B. bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 und auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro. Er berichtet authentisch darüber, wie weit Doping im Sport verbreitet ist und welche Verfahren in Zukunft eine wirkungsvolle Kontrolle versprechen.

Wie viel Doping steckt im Sport? Was vertuschen Doping-Ärzte und Verbandsfunktionäre? Diese und weitere Fragen thematisiert das 7. Hofheimer Sinngespräch

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert. Die Moderation übernimmt der Hofheimer Rhetoriker Ansgar Kemmann, Leiter des Bundeswettbewerbs “Jugend debattiert” bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Veranstaltung garantiert allen Besuchern viele Denkanstöße für den Alltag.

Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Glas Wein bzw. Saft. Karten gibt es an der Abendkasse.

Veranstaltungszeit und Ort: Freitag, 22.11.2019, Start: 19:30 Uhr Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal. Eintritt: 10,00 Euro

Hofheim im Taunus, 28.06.2019. Der VolksBildungsVerein Hofheim hat sein aktuelles Programm veröffentlicht und präsentiert Altbewährtes und viele Neuerungen.
Das neue Programm umfasst wieder eine Vielzahl von Kursen und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität.

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Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung 

Auf Einladung des Volksbildungsverein Hofheim spielte Aeham Ahmad, der „Pianist aus den Trümmern“, ein Klavierkonzert im vollbesetzten Schönborn-Saal

Hofheim im Taunus. Volle Reihen im Schönborn-Saal im Haus der Vereine. Der Volksbildungsverein Hofheim hatte zu einer Lesung mit Klavierbegleitung eingeladen. Der syrisch-palästinensische Flüchtling Aeham Ahmad, bekannt als „der Pianist aus den Trümmern“, spielte Klavier und die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger las aus seiner Autobiographie.

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Streitgespräche statt Sinngespräche bei „Mensch Tier, was machen wir mit Dir?“ – Die fünften Hofheimer Sinngespräche – mal etwas anders

Obwohl nur ein paar Meter weiter Tarek Al-Wazir in der Stadthalle den Wahlkampf von Bürgermeister-Kandidatin Bianca Strauss unterstützte, kamen an die 40 Gäste zu den neuesten Hofheimer Sinngesprächen des VolksBildungsVereins, angelockt von einem weiteren spannenden Thema.
Pointiert und provozierend war der Impulsvortrag der Tierärztin Kirsten Tönnies zum Thema „Massentierhaltung: Zum Fressen gern – oder umdenken und endlich handeln.“ Und provoziert fühlten sich eine Reihe von regionalen Landwirten, die zu den nun bereits zum fünften Mal stattfindenden Hofheimer Sinngesprächen erschienen waren. Moderator Ansgar Kemmann hatte alle Hände voll zu tun, die Diskussion im Rahmen zu halten. Trotzdem hatte der Abend streckenweise eher den Charakter eines Streit- statt eines Sinngesprächs. Aber der Reihe nach … Weiterlesen